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Topologie InterfaceMF
InterfaceMF zeichnet sich sowohl durch einen modularen Hardware- als auch durch einen modularen Softwareaufbau aus. Als CPU wird der leistungsfähige 32-bit Embedded Prozessor Freescale MPC5121e verwendet.
Die CPU stellt einen 2. Kern (AXE, 200MHz RISC) für zeitkritische Prozesse oder Anwendungen zur Verfügung.
Die Verwendung von Linux auf dem 400MHz PowerPC Kern ermöglicht die einfache Anbindung von externer Peripherie wie Drucker, Touchscreen, USB-Sticks und SD(HC)-Karten.
Um die Entwicklung der Kundenapplikation möglichst einfach und kosteneffizient zu ermöglichen, stellt b.iF fertige Funktionen und Abläufe zur Verfügung. Die Kundenapplikation bildet letztendlich die Anforderung ab, sie wird kundenspezifisch entwickelt.
Was ist b.iF? Welche Funktionen werden zur Verfügung gestellt?
b.iF ist das leistungsfähige Steuer- und Regelungsframework von InterfaceMF. b.iF wird laufend weiterentwickelt, alle Kunden profitieren deshalb vom stetig wachsenden Leistungsumfang.
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Visualisierungsschnittstelle
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Webserver und Webservices
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Datenbank
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Steuer- und Regelung
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User- und Rechtemanagement
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Wie funktioniert der Steuer- und Regelungsablauf von b.iF?
Die Grundabläufe einer auf b.iF aufbauenden Anwendung sind immer zyklisch. Erst am Ende eines Durchlaufs erfolgt das Setzen der einfachen I/Os (wie digitale und analoge Schnittstellen). Dadurch wird Mehrfachsetzen, welches unter Umständen sogar zu Hardwareschäden führen kann, verhindert und nur der zuletzt gesetzte Wert wird weitergegeben.
Zeitplanung ist ein Kernpunkt jeder Regelung. Aufgaben können sekündlich, minütlich oder in unregelmäßigen Abständen wiederholt werden. b.iF bietet einfache Schnittstellen, um diese Aufgaben zu handhaben.
b.iF ist prinzipiell in 3 Teile unterteilt (Abläufe, Benutzerschnittstelle, Geräteschnittstelle), die vollkommen autark funktionieren.
Abläufe
Der Regelungs- und Steuerungsaspekt in den Abläufen gliedert sich in sogenannte Moleküle und Atome. Die Bezeichnungen ergeben sich aus der Eigenschaft, dass einzelne Aufgaben eines Ablaufs in kleinen Einheiten (Atome) definiert werden. Diese bilden gemeinsam mit den anderen Aufgaben eines Ablaufs ein Molekül. Durch diesen Mechanismus sind auch sehr komplexe und weit verzweigte Abläufe leicht zu kontrollieren und erweitern.
Die Arbeitsabläufe sind als solche abgeschlossen von anderen Programmabläufen, ein direkter Zugriff darauf ist nicht möglich. Lediglich über globale Variablen kann indirekt eine Änderung am aktuellen Ablauf erreicht werden. Dadurch können die Abläufe, die schließlich Kernaspekte der ganzen Anwendung sind, nicht negativ von Außen beeinflusst werden.

Einfache Benutzerschnittstellengestaltung
Die Gestaltung von Benutzerschnittstellen in b.iF ist sehr intuitiv und einfach zu handhaben. Benutzerschnittstellen arbeiten stets parallel zu den Abläufen und steuern diese nur über das Verändern globaler Variablen. Weder Benutzerschnittstelle noch Ablauf werden in ihrem Zeitverhalten negativ beeinflusst.







